Wann Glaube zur Sekte wird

Selbst in der heutigen Zeit gibt es sie, die fanatischen Gläubigen, die sich in Sekten zusammentun und an die vollkommene Richtigkeit ihrer Einstellung glauben. Das führt häufig zu völlig abstrusen Handlungen, die jeglicher Logik widersprechen. Sogar Gewalttaten werden nicht ausgeschlossen, da man in der Überzeugung handelt, seinem Gott damit zu dienen. Unanzweifelbar ist der Begriff der Sekte negativ konnotiert und dient eher als Kampfbegriff.

Der Begriff der Sekte

Das Bundesministerium für Jugend und Frauen fertigt eine Broschüre an, die vor „Psychogruppen und Sekten“ warnt. Nach der ständigen Rechtsprechung ist das unbedenklich, sofern diese Vereinigung geschützte Rechte anderer Gemeinschaften oder Bürger gefährdet. Deshalb ist es eine Aufgabe der Regierung, darüber zu informieren. Allerdings strebt diese seit Neuestem an, den Rechtsrahmen zu lockern und auch vor Zusammenschlüssen zu warnen, die eines der folgenden Kennzeichen aufweisen:

  • verbreiten von Heilsbotschaften
  • eine charismatische Führerpersönlichkeit
  • theoretischer Dogmatismus

Weist man eines dieser Merkmale auf, ist man laut Definition eine Sekte. Das soll einen natürlich nicht daran hindern, Geld mit Gutscheinen zu sparen. Im Internet ist das ohne Weiteres möglich. Dazu sucht man sich bloß einen Gutscheincode heraus und tippt diesen bei seiner Online-Bestellung ein. Der Rabatt wird automatisch gutgeschrieben.

Der Staat greift ein

Grundsätzlich galt dieser Begriff eins als wertneutrale, doch wurde im pluralistischen Staat zu einem Kampfbegriff umgedeutet. Der Begriff der Sekte führt zu intellektueller Primitivität sowie politischer Intoleranz. Seine Ursprünge hat er im Protestantismus Nordamerikas, woraufhin seine Bedeutung ausgeweitet wurde. Die Sekten wurden sogar auf eine Ebene mit rabiaten Grünen, sogar mit islamischen Mordbanden gestellt. Das scheint dem Bundesministerium nicht genug zu sein, denn es warnt bereits vor Lehren, welche als „wissenschaftlich“ unzutreffend gelten. Das erweckt den Anschein, als besäße der Staat, ebenso wie damals die DDR, das Recht darüber, ein verbindliches Urteil abzugeben.

Daraufhin untersagte das Verwaltungsgericht das Anwenden dieser Kriterien. Das Bundesministerium wollte das aber nicht akzeptieren und legte Berufung ein, wobei sie derzeit keine Aussicht auf einen Erfolg hat. Dennoch wird durch diesen Vorgang eine ganz neue Tendenz deutlich, nämlich die staatliche Weltanschauungskontrolle. Zwar ist die Weltanschauung aufgeklärt und historisch mit dem Freiheitskampf verbunden, dennoch hat sie nicht das Recht, die Alleinherrschaft zu beanspruchen.

Verwerfliches Vorgehen

Fundamentalisten und Sekten werden zwar nicht verboten, jedoch regierungsamtlich geächtet. Die Folge ist, dass diesen Vereinigungen ihre Gemeinnützigkeit entzogen wird. Außerdem auch die Matrikel an Hochschulen und die Möglichkeit, als Körperschaft des öffentlichen Rechts tätig zu sein. Somit erstrebt der Staat das gerichtliche Präjudiz, welches das Anwenden der oben genannten Kriterien erlaubt. Sollte das irgendwann gelingen, würden wahrscheinlich auch evangelikale, freikirchliche, charismatische, pietistische Gruppen offen diskriminiert. Nach der aktuellen Verfassungsordnung ist es nicht Aufgabe des Staates, sich geistig mit einer freien gesellschaftlichen Gruppe auseinanderzusetzen. Man sollte dem Eindruck entgegenwirken, sie würden die erste Gelegenheit nutzen, die Weltanschauungskontrolle unter Zuhilfenahme des Staates zurückerlangen.

Damit zwischen dem Staat und der Gesellschaft eine vernünftige Vermittlung stattfindet, gibt es die Parteien. Einige davon beteiligen sich munter an dem Verächtlichmachen der Sekten. So stellt beispielsweise die Junge Union die Sektenmitglieder als Insekten dar, welche mit einer Fliegenklatsche getötet werden. Das sollte deutlich machen, dass das Ganze als gesellschaftliche Gruppe geschieht und nicht etwa die staatliche Weltanschauung unterstützt werden soll. Die Menschen sollten sich an das Prinzip erinnern, welches Voltaire damals wie folgt ausdrückte: „Ihre Meinung ist der genaue Gegensatz zu meiner Meinung, aber ich werde mich dafür einsetzen, dass sie sie nennen dürfen“.

Selber informieren

Ehe man sich der Weltanschauung anderer anschließt, sollte man genau überprüfen, ob sie zu den eigenen Vorstellungen passt. Auf keinen Fall darf man sich etwas aufzwingen lassen. Die Möglichkeit, sich zu informieren, findet man in zahlreichen modernen und vergangenen Schriften. Dass es davon ziemlich viele gibt, sollte man versuchen, einen Mengenrabatt durch den passenden Gutscheincode zu bekommen.

Religion und Weltanschauung

Im Mittelalter spielte die Religion eine ganz andere Rolle als heute. Sie war nicht nur der Glaube an Gott, sondern auch eine Art, die gesamte Welt anzuschauen. Die Menschen vertrauten auf die Aussagen der Kirche und wagten es nicht, die Autorität Gottes infrage zu stellen. An dieser Art des Denkens hat sich bis heute eine Menge geändert. Während man früher kaum eine Wahl hatte, sich einem Glauben anzuschließen oder nicht, so obliegt diese Entscheidung heute jedem einzelnen Bürger. Doch so wie damals sollte man das nicht unüberlegt tun, denn Betrüger gibt es überall. Es wird immer Menschen geben, die einem etwas vormachen, um sich daran bloß zu bereichern.

Der fromme Betrug

Den frommen Betrug gab es nicht nur in der ganzen Antike, sondern auch in Reichweite des Christentums, und zwar von Anfang an. Die Religion sollte den Menschen eine Wahrheit näher bringen, doch arbeitet in unvorstellbaren Ausmaßen mit Betrug und Lügen. Zu dieser Erkenntnis konnten wir durch die eigene Wissenschaft gelangen. Man sagt, dass rund 1 Drittel des Neuen Testaments als Fälschung durchgeht. Das schreibt Wyneken in einem seiner Werke.

Erkennbar ist, dass die altlateinischen Bibelhandschriften kaum miteinander übereinstimmen und in keinster Weise harmonieren. Auch, wenn man im Jahr 1933 bereits 4230 und 1957 ca. 4680 Handschriften kannte, so glichen keine 2 davon in dem ein und selben Text. Es gibt bei nicht einmal der Hälfte der Wörter eine Übereinstimmung der Codices. Und das, obwohl man die handschriftliche Überlieferung den Evangelien anglich. Dabei schätzt man die Zahl der Variationen, also der verschiedenen Lesarten, auf ganze 250.000. Folglich ist die heutige Bibel, die es in 1100 Sprachen sowie Dialekten gibt, maßlos verwildert und in der ursprünglichen Form eigentlich nicht mehr wiederherstellbar.

Fehler in der Schrift

Es gibt sehr verschiedene Ausgaben der Bibel und jeder Gläubige muss sich selber dafür entscheiden, welches Exemplar für ihn das Beste ist. Dabei kann er zwischen verzierten Ausgaben oder zwischen sehr simpel gehaltenen Ausführungen wählen. Natürlich ist das auch eine Frage des Preises. Doch manchmal lohnt es sich, mehr zu investieren und stattdessen ein wenig nach einem passenden Gutschein zu suchen. Hat man erst den zugehörigen Gutscheincode gefunden, kann man diesen bei der Online-Bestellung verbindlich einlösen.

Hinzu kommt, dass die Bibel offensichtlich ganz bewusst verändert und verfälscht wurde. So schrieb Luther in seiner ersten Übersetzung etwas ganz Anderes auf, als es später publik wurde. Erinnern tut das beispielsweise an die Methode des göttlichen David, was auch nach dem 2. Weltkrieg an die Methoden von Hitler erinnerte. Sogar Zitate der evangelischen Gemeinde Deutschlands sowie der evangelischen Bibelgesellschaft Deutschlands weichen von den ursprünglichen Übersetzungen Luthers ab. Hierbei handelt es sich um systematische Fälschungen, sodass nicht einmal 2 Drittel des gesamten Textes auf die Lutherbibel zurückgehen. Man änderte also jedes dritte Wort, teilweise sogar schwerwiegend.

Vertrauen schöpfen

Solche Tatsachen machen es den Menschen in der heutigen Zeit natürlich nicht einfach, sich einem Glauben anzuschließen. Wenn man schon im Voraus weiß, dass das Meiste propagierte Material bewusst verändert und gefälscht wurde, kann man sich unmöglich dieser aktiven Manipulation hingeben. Dennoch zeigt die Realität auch viele andere Beispiele, schließlich ist das Christentum nicht etwa vom Aussterben bedroht. Wahre Gläubige sehen scheinbar über die Eingriffe in die göttlichen Schriften hinweg. Diese Möglichkeit steht tatsächlich jedem offen, jedoch muss man es mit seinem Gewissen vereinbaren können. Inwiefern man sich betrogen oder manipuliert fühlt, ist ebenfalls jedem selbst überlassen. Wichtig ist, dass man nicht blind vertraut, sondern immer noch hinterfragt. Denn wissen sollte man vor allem, dass auch die Bibel keine Universallösung darstellt. Eine Lösung, die allerdings für alle gilt, sind kostenlose Gutscheine aus dem Internet. Diese lassen sich für Artikel aus fast allen Bereichen einlösen. Was man dazu benötigt, ist ein Gutscheincode aus dem Internet.

Pixum – mehr Spaß an Fotos

Online-Shops für Fotoprodukte haben sich bereits in großer Zahl etabliert, da ist es nicht so einfach, den richtigen Anbieter zu finden. Mit Pixum trifft man eine gute Wahl, man erhält dort eine Vielzahl an hochwertigen Produkten. Bei der Bestellung kann man sich auf einen perfekten Service verlassen. Noch günstiger ist die Bestellung, wenn man einen Gutschein von Pixum benutzt.

Das Fotobuch – ein echter Renner
Das Fotobuch von Pixum ist ein echter Renner unter den Fotoprodukten. Es drängt das Fotoalbum mehr und mehr in den Hintergrund und ist in vielen Formaten erhältlich. Es wirkt in seiner besonderen Qualität wie ein Bildband. Solche Fotobücher eignen sich gut als Geschenke, doch kann man sie auch als Erinnerung für sich selbst behalten. Das Fotobuch ist eine Königsdisziplin bei Pixum. Das Fotobuch steht
• im Querformat
• im Hochformat
• in quadratischer Form
und in verschiedenen Abmessungen zur Auswahl. Für die Einbände kann man verschiedene Versionen wählen. Einfache Fotobücher erhält man in der Form eines Heftes, während man hochwertige Fotobücher mit einem Hardcover-Einband oder in Leinen gebunden wählen kann. Man kann die Fotobücher mit mattem und mit glänzendem Fotopapier oder mit hochwertigem Premiumpapier, matt oder glänzend, auswählen. Will man bei einer Bestellung sparen, sollte man sich einen Pixum Gutschein sichern.

So gestaltet man Fotobücher
Will man Fotobücher bei Pixum gestalten, kann man die kostenlose Software herunterladen. Anschließend lädt man die Fotos hoch und ordnet sie mit Hilfe der Software an. Man kann die Fotos mit Texten ergänzen. Pixum schlägt für die Gestaltung verschiedene Themen vor, so findet man Reisetagebücher, Familienfotobücher, Gedichtefotobücher oder Schminkbücher. Der Fantasie sind bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. Sparen kann man am Ende einer Bestellung, wenn man einen Gutschein nutzt und dann einen Gutscheincode in das dafür bestimmte Feld einträgt.

Die Rolle des Okkultismus

Es gibt eine ganze Reihe von Philosophen, die sich mit dem menschlichen Erkenntnisvermögen befasst haben. Unzählige Theorien wurden verfasst und zahlreiche Lebenswege beschlossen. Die Menschen schlossen sich den philosophischen Einstellungen an oder ließen es bleiben. Daran hat sich bis heute nichts geändert, nach wie vor sucht jeder dem persönlich besten Weg, durch sein Leben zu kommen. Die Einen probieren, durch das Lesen verschiedenster Abhandlungen, zur vollen Erkenntnis des Kosmos und der Welt zu gelangen. Andere wählen eher den religiösen Weg und stoßen dabei auf christliche Grenzen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich mit dem Okkulten auseinanderzusetzen.

Die Grenzen des menschlichen Denkens

Das Christentum stand schon immer in einem Gegensatz zu Magie und Okkultismus. Basierend auf dem Inhalt der Bibel stellte sich auch die Kirche schon früh gegen diese Art des Denkens und Handelns und verteufelte Magie als Aberglaube. Doch ein wahrer Okkultist lässt sich davon nicht abschrecken. Auch die Größe und Unfassbarkeit des Universums sollte kein Hindernis sein. Viele Philosophen befassten sich mit dem Thema, dass der Mensch im Grunde genommen nicht wissen kann, weder über den Weltsinn noch über den Weltursprung. Genau genommen könnte er nur fantasieren, müsste sich aber gleichzeitig im Klaren darüber sein, dass diese Fantasien nur Einbildung sind. Weiterhin würde der Mensch gar nicht erst über die Möglichkeiten der Sprache verfügen, um die Wahrheit über die Welt auszudrücken.

Wie man damit umgeht

Manche Menschen lassen sich davon nicht unterkriegen, denn sie wissen, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, durch Gutscheine zu sparen. Dafür muss man sich bloß einen kostenlosen Gutscheincode aus dem Web holen und bei der Bestellung eingeben. Weiterhin gibt viele Menschen, die trotz des Eingeständnisses, über maßlose Unwissenheit zu verfügen, dicke Bücher zum Thema verfassen, und zwar in der wir-Form. Daraus lässt sich schließen, dass der Drang, anderen die eigene Meinung aufzuzwängen, immer noch recht groß ist. Wesentlich größer, als die Einsicht, man selbst sei ein Ignorant und Unwissender. Jemand, der sich als wahrer Metaphysiker oder Okkultist sieht, wird niemals behaupten, etwas über Gesetze oder Dinge aussagen zu können, welche sich abseits der Erfahrung befinden. Was jedoch häufig mit Nachdruck behauptet wird, ist, es gebe keine Grenzen, um das menschliche Erfahrungsvermögen zu erweitern.

Anhand solcher Aussagen lässt sich eindeutig feststellen, dass sich materialistische Denker stets auf der Ebene von Blinden bewegen und fortwährend behaupten, sie sähen keine Farben und jeder, der es täte, sei ein Schwachkopf. Dabei gibt es auch gute Ansätze, den Wissenschaftsbegriff zu erweitern, beispielsweise von Sigmund Freud. Dieser sagte: Die wissenschaftliche Weltanschauung behauptet, es gebe keine anderen Quellen der Welterkenntnis, bis auf die intellektuelle Beobachtung und Bearbeitung von überprüften Tatsachen. Die Forschung sei das Einzige, daneben existierten keine Intuition oder Divination. Dieser Einwand lässt sich nicht ausreichend energisch zurückweisen. Er ist haltlos, weil Seele und Geist ebenso Objekte des Forschens sind wie andere menschenfremde Dinge. Gerade die Psychoanalyse hat ein Anrecht darauf, die wissenschaftliche Weltanschauung zu erwähnen. Ihr kann man immerhin nicht den Vorwurf machen, sie hätte das Seelische in dem Weltbild vernachlässigt.

Grenzen der Psychoanalyse

Doch auch die Psychoanalyse hat ihre Grenzen. Würde man nämlich emotionelle und intellektuelle Funktionen eines Menschen zur Wissenschaft hinzurechnen, zeigte sich, dass sich an der Gesamteinstellung der Wissenschaft kaum etwas ändern würde. Es entstünden keine neuen Quellen der Methoden oder des Wissens zum Forschen. Zwar wären Divination und Intuition solchen Methoden, allerdings existieren diese nicht wirklich und zählen eher zu den Illusionen. Auch indische Yogis wissen seit vielen Jahrtausenden, dass man seinen Geist und seine Seele nur durch ein weiterentwickeltes Wahrnehmungsvermögen erforschen kann. Vielleicht werden viele dieser Erkenntnisse dazu führen, dass sich immer mehr Menschen zum Sparen mit Gutscheinen entscheiden. Der größte Vorteil besteht darin, dass sie kostenlos im Internet verfügbar sind. Man muss nur den entsprechenden Gutscheincode downloaden.

Antisozial und sozial

In der heutigen Gesellschaft gibt es eine Menge Faktoren, die man unterscheiden können muss. Dazu gehören beispielsweise die Begriffe antisozial und sozial, welche jeder mündige Bürger beherrschen muss. Es geht letztendlich darum, den Vorschlägen eines antisozialen Verführers nicht zu erliegen. Doch anhand von Beispielen der Bundesrepublik wird deutlich, dass scheinbar nur wenige Bürger dieser Unterscheidung mächtig sind.

Der Ruin des Landes

Wollte man die sozialen Zustände im Land nach Vorgaben der Protokolle gänzlich ruinieren, müsste man zunächst dafür sorgen, dass es innerhalb einer Gesellschaft zu möglichst großen sozialen Unterschieden kommt. Es ist allzu deutlich, dass es in Deutschland zu einer Art sozialen Kastengesellschaft, allein schon durch die Existenz von Gewerkschaften, kommt. Das Grundprinzip ist ganz einfach: Durch die jährliche Gehalts- und Lohnerhöhungen sollen die Reichen reicher und die Armen ärmer werden.

Wenn man annimmt, dass die Gehälter und Löhne seit 30 Jahren um ca. 100 Prozent gestiegen sind, dann wird jemand, der 1000 Euro verdient hat, nun bei 2000 Euro stehen. Ein Arbeitnehmer mit einem Einkommen von 2000 Euro wird hingegen ganze 4000 Euro verdienen. Durch das prozentuale Erhöhen des Verdienstes wächst die Differenz zwischen den beiden Arbeitnehmern um ganze 1000 Euro, wobei sich die persönliche Leistung der Arbeitnehmer nicht verändern muss. Anhand dieses Beispiels wird deutlich, dass eine prozentuale Erhöhung des Gehaltes ein antisoziales Instrument ist, um soziale Spannungen zu erzeugen. Höbe man die Gehälter linear an, wüchse der Abstand zwischen den Grundgehältern immer gleich an, nämlich um 1000 Euro. Das hat natürlich auch Folgen für das Kaufverhalten der Menschen. Jemand, der weniger verdient, kann sich auch weniger leisten. Doch zum Glück gibt es die Möglichkeit, mit Gutscheinen und Gutscheincodes aus dem Internet, zu sparen.

Folgen des unsozialen Prinzips

Auch bei den Renten wird das unsoziale Prinzip einer prozentualen Erhöhung allzu deutlich. Allerdings wirkt es dort noch viel drastischer, da Rentner und Rentnerinnen die Grundrente durch individuelle Leistungen nicht mehr erhöhen können. Somit geraten Millionen von Rentnern automatisch in die Altersarmut. Aus einer 100-prozentigen Erhöhung werden aus 300 Euro Rente nur 600 Euro, währen aus 1000 Euro schon 2000 Euro entstehen. Solch ein antisoziales Prinzip müssen die bundesdeutschen Arbeitnehmer sowie Rentner seit vielen Jahrzehnten von den christlichen Führern hinnehmen und als soziale Gerechtigkeit akzeptieren. Es gab niemals Proteste dagegen. Daran wird besonders deutlich, dass die Bürger in Deutschland nur schwer zwischen antisozial und sozial unterscheiden können.

Zudem kommt der Trugschluss, dass Gewerkschaften ernsthaft an dem Wohl der Arbeitnehmer interessiert seien, wo doch ihre Anführer bis zu 1 Million im Jahr verdienen und besonders hohe Posten besetzen. Nur jemand, der mit der Geheimpolitik in Verbindung steht, weiß, dass manche sogar an Konferenzen der sogenannten „Trilateralen KommissionA“ teilnehmen. Das lässt natürlich vermuten, dass sie Handlanger einer unsichtbaren Regierung sind, die dabei helfen sollen, Anarchie und Klassenkampf zu erzeugen. Auf derselben antisozialen Ebene verkehrt jene Politik, welche ein undurchschaubares Netz von Privilegien dem Beamtentum zu einer besonderen Stellung verhilft. Für die deutschen Christen gibt es keinen Grund, herablassend auf das Kastensystem in Indien zu blicken.

Augen offen halten

Fest steht, dass das prozentuale Erhöhen von Renten und Löhnen die antisozialste Form der Lohnerhöhung darstellt. Sie ist sogar vergleichbar mit dem Zinswucher, wobei Gewerkschaftsführer und Wähler sie befürworten. Auch in der Steuergesetzgebung finden sich ähnliche antisoziale Tatsachen, was zum Beispiel die Steuerfreibeträge angeht. Diese führen in vielen Situationen dazu, dass ein Großverdiener im Gegensatz zu einem Kleinverdiener bis zu 3 mal so viel Steuern sparen kann. Für die Bürger der Bundesrepublik Deutschland gilt es also, genau aufzupassen, welche Prinzipien ihnen als sozial verkauft werden. Letztlich geht es um ihr eigenes Wohl. Zudem sollte man, solange es noch die Möglichkeit gibt, versuchen mit Gutscheinen aus dem Internet sowie dem passenden Gutscheincodes, bei Online-Bestellungen zu sparen.

Wissenschaft und Magie

Ein Umriss des Begriffs

Der Begriff der Magie bezeichnet die Zuordnung bestimmter Kräfte an Ereignisse, Lebewesen oder Gegenstände, welche darüber normalerweise nicht verfügen. Durch Beschwörungen, Rituale, Invokationen oder Gebete sollen diese Kräfte beginnen, zu wirken und sich auf die Umwelt übertragen. Damit kann der Anwender bewusst das Wollen, das Tun oder das Schicksal von anderen Menschen beeinflussen. Aus der Sicht der Naturwissenschaft erscheint das gänzlich irrational, weshalb es nur noch wenige Menschen in der modernen Zivilisation gibt, die solchen Ritualen Vertrauen schenken.

Das magische Denken, das dem zugrunde liegt, basiert auf dem Vertrauen zu magischen Handlungen und Worten, denen eine eigenständige Kraft innewohnt. Meist kann eine eindeutige Zuordnung zu bestimmten Ereignissen, Lebewesen oder Gegenständen vorgenommen werden. Kommt es zum Misserfolg beim Ausführen eines Zaubers, so wird dieser oftmals einem Gegenzauber, häufig aber auch dem Missachten einiger magischer Rituale zugeschrieben. Des Weiteren ist Magie ein wichtiges Merkmal zahlreicher Stammesreligionen. Diese besitzen einzelne magische Gegenstände, beispielsweise Beschwörungsformeln. Im hellenistischen und altorientalischen Kulturkreis ist Magie sehr verbreitet. Die Bibel und somit auch die christliche Kirche verurteilt Magie als Aberglaube, auch er Islam lehnt Magie gänzlich ab. Aufgrund definitorischer Unschärfe ist die Abgrenzung oder gar Trennung zum Schamanismus nicht möglich.

Skepsis der Leser

Es ist nicht schwer, jemanden zu überzeugen, der ohnehin schon der Magie zugetan ist. Die Schwierigkeit besteht darin, die noch skeptischen Leser für sich zu gewinnen. Das funktioniert in vielerlei Hinsichten mit Gutscheinen oder Gutscheincodes, die sich kostenlos im Internet zum Download befinden. Der Verbraucher muss sich nur die kurze Mühe machen, danach zu suchen und den Code beim Bestellvorgang einzugeben.

Der Wert der Magie war schon immer umstritten, doch seit unzähligen Jahrhunderten gibt es Menschen, die darauf vertrauen. Heutige Autoren, die sich zu diesem Thema bekennen, versuchen die größtenteils negative Meinung über Magie aus der Welt zu schaffen, sodass ein Gleichgewicht der Urteile entsteht. Schon im 15. Jahrhundert kam es zu Aufzeichnungen von Cornelius Agrippa und Franz Bardon. Schon deren wenige Zitate beweisen einen sehr hohen Wert magischer Taten für die Entwicklung und das Leben der Menschen. Diejenigen Autoren, die bis heute Magie als Aberglauben und als unwissenschaftlich hinstellen, üben ihr Handwerk nur aus Dummheit oder Unwissenheit aus, vielleicht auch aus politischen Gründen. Wenn man Schüler der Wissenschaft werden möchte, kann man das ohne einen besonderen Lehrer tun, da gerade das Werk von Franz Bardon ein äußerst exaktes und wissenschaftliches Entwicklungssystem bereitstellt.

Andere Aufzeichnungen enthalten Anmerkungen zu der Magie von Helena P. Blavatsky, die im 19. Jahrhundert lebte und eine Begründerin der Theosophischen Lebensform sowie eine Pionierin eines modernen Okkultismus war. Zuletzt findet man auch Anmerkungen zu der Magie von Rudolf Steiner, welche viele Interessenten sicherlich nicht kennen dürften. Steiner lebte im 19. und 20. Jahrhundert und gilt als einer der Begründer der Anthroposophischen Gesellschaft. Zweifellos war er einer der großen Okkultisten in seiner Zeit. Allerdings sind seine Ansichten zur Verteilung des okkulten Wissens mittlerweile etwas überholt, wie man durch das Werk Franz Bardons erfahren konnte. Die Menschheit hat nun ein wesentlich erhöhtes Tempo angenommen, um sich zu entwickeln.

Weiterbilden auf allen Ebenen

Die hier angesprochenen Werke sind absolut lesenswert, und zwar nicht nur für Anhänger der okkulten Wissenschaften. Auch für Neueinsteiger eignen sie sich wunderbar, um einen Einstieg in die Welt der Magie zu finden. Natürlich kann auch weiterführende, moderne Literatur eine große Hilfe sein, sich weiterzubilden. Da diese häufig aber mit höheren Preisen verbunden ist, zögern viele Menschen, sie sich zu kaufen. Doch diese Schlussfolgerung muss nicht sein. Anstatt komplett darauf zu verzichten, sollte man sich die kurze Mühe machen, im Internet zu recherchieren und nach Gutscheincodes zu suchen. In den meisten Fällen sind diese sogar kostenfrei zugänglich und können von jedem verwendet werden.